Kristin Triphan: Echos aus Wüste und Meer
Künstlerin
Ausstellung
Stil
Ausstellung
Eine Mischung aus Frida Kahlo, Yayoi Kusama, Albrecht Dürer, Van Gogh und Banksy.
Am 24. & 25. Oktober zeigt die Pop-up Galerie Zwönitz neue Arbeiten von Kristin Triphan. Sie war schon einmal bei uns zu Gast und kommt jetzt mit Bildern zurück, die anders aussehen als alles, was wir bisher von ihr kannten.
Künstlerin
Drei Orte, eine Bildsprache
Kristin Triphan ist im Erzgebirge geboren und aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet sie in Rostock und in Lychen in der Uckermark. Diese drei Orte könnten kaum unterschiedlicher sein: die klare, ursprüngliche Landschaft des Erzgebirges, die Weite des Meeres an der Ostsee und die stillen Wälder der Uckermark. Alle drei finden sich in ihren Bildern wieder.
Stil
Schicht für Schicht
Bei Kristin treffen Aquarell und Acryl auf Kohle, Spachtelmasse, Sand und sogar Kaffee. Ihre Bilder entstehen in vielen Schichten. Sie trägt Farbe auf, nimmt wieder etwas weg, lässt Spuren stehen und arbeitet sie erneut über.
Oft ist der Anfang ein kleiner, flüchtiger Moment, den man im Alltag fast übersieht. „Manchmal erst Wochen oder Monate später finde ich sie in Form von Farben, Strukturen oder Stimmungen wieder – und irgendwann nehmen sie ihren eigenen Weg auf die Leinwand“.
Neu: Desert Echos und Ocean Echos
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zwei Bildpaare: Desert Echos I und II und Ocean Echos I und II. Mit ihnen ist Kristin bewusst einen neuen Weg gegangen. Statt dichter, stark strukturierter Oberflächen ziehen hier klare, fließende Linien über kräftige Farbflächen. Die Bilder sind reduzierter und ruhiger, fast minimalistisch.
„Mit ihnen habe ich bewusst etwas Neues ausprobiert und meinen gewohnten Stil verlassen“, erzählt Kristin. Die Kombination aus Linien und farbintensiven Hintergründen habe ihr gezeigt, wie sie anders arbeiten kann.


